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Bildungspotentiale Südweststeiermark

Ein großer Teil des Projektes ist die Konzipierung und Durchführung von 6 regionalen Bildungs- und Berufsorientierungsmessen, mit dem Ziel eines abgestimmten Umsetzungskonzeptes. Durch weitere Veranstaltungen, Vorträge, Workshops und Projekte sollen möglichst allen BewohnerInnen der Region auf sie zugeschnittene Informationen zugänglich gemacht werden. Besonderer Fokus wird auf Elterninformation, auf das Thema Lehre und regionale Betriebe bzw. frühe Berufs- und Bildungsorientierung für Kinder gelegt.

Informationen zum Projekt

Projektträger*innen

Regionalmanagement Südweststeiermark

Projektlaufzeit

05/2016 – 12/2018

Förderung / Finanzierung

Land Steiermark, Abteilung 6 Bildung und Gesellschaft
LEADER

Kathrin Lendl
Mag.a Kathrin Lendl

Regionalmanagerin
T: +43 677 61139108
k.lendl@eu-regionalmanagement.at

Ziele und Zielgruppen

  • Steigerung des Bewusstseins für Bildungs- und Berufsorientierung für alle Generationen
  • Die verschiedenen Zielgruppen entdecken ihre Perspektiven für Bildung und Beruf in der Region und können Entscheidungen entlang ihrer Stärken und Potentiale treffen.
  • Eltern und Jugendliche wissen, wo sie Informationen und Beratung erhalten.


Veranstaltungen und Workshops

Hauptzielgruppen von Bildungsorientierungsmaßnahmen und Bildungsmessen sind SchülerInnen am Übergang Schule – Beruf. Andere Zielgruppen werden durch die Angebote nur sehr bedingt angesprochen. Vor allem Erwachsene sind über Angebote der Bildungs- und Berufsorientierung in der Region kaum informiert. Aber auch Schulen und Institutionen betonen die Schwierigkeit, Eltern in ihrer wichtigen Rolle als UnterstützerInnen ihrer Kinder in Berufsorientierungsprozessen zu erreichen.

  • Einer der Schwerpunkte bei den regionalen Bildungsmessen 2016 in Deutschlandsberg und Leibnitz war die zielgruppenorientierte Information von Eltern bzw. Erwachsenen mit Kurzvorträgen zu verschiedenen Themen.

    Im Eltern-Café erfuhren Eltern, die die wichtigsten UnterstützerInnen im Berufsorientierungsprozess ihrer Kinder sind, mehr zu den Themen Die gelungene Bewerbung, Wie kann ich mein Kind bei der Berufswahl unterstützen? Die Lehre bringt’s!

    Das Erwachsenen-Café informiert ausführlich zu „Weiterbildung ist in!, Der zweite Bildungsweg, Die online Angebote des AMS Steiermark zur Bildungs- und Berufsorientierung“.

  • Bereits im frühen Alter werden Mädchen und Buben nach ihren Berufswünschen gefragt. Doch was verstehen sie in jener Zeit überhaupt unter (Erwerbs-)Arbeit und Beruf? Wie erleben und erlernen sie diese Gesellschaftsbereiche, die ihr Aufwachsen prägen, obwohl sie selbst noch nicht daran teilnehmen? Und wie entwickeln sich diesbezügliche Vorstellungen im Zusammenspiel eigener Interessen bzw. Fähigkeiten und der Umwelt?

    Im Workshop wurden dazu von Frau Mag.a Christina Pernsteiner von der Karl-Franzens-Universität Graz (Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft, Arbeitsbereich Elementarpädagogik) Antworten aus der Forschung mit Kindern im Alter zwischen vier und zehn Jahren präsentiert. Gemeinsam wurde diskutiert, in welcher Weise Berufsorientierung in der Elemtarpädagogik – in Anknüpfung an den elementarpädagogischen BildungsRahmenPlan – sinnvoll umgesetzt werden kann.

  • Psychotherapeut*innen beraten immer wieder Menschen, die beruflich wieder oder neu einsteigen möchten, den Wunsch nach beruflicher Umorientierung haben oder mit verschiedenen Problemen im Arbeitsalltag konfrontiert sind. In diesem Fall sind Informationen über entsprechende regionale Beratungs- und Unterstützungs-angebote, an die bei Bedarf weitervermittelt werden kann, sehr hilfreich, um (Beratungs)Übergänge lückenlos und effizient gestalten zu können.

    Im Rahmen des Vernetzungstreffens hatten PsychotherapeutInnen Gelegenheit, sich über Bildungsberatung, Gründerservice, Unterstützungsangebote für Jugendliche und Frauen sowie über Arbeitsangebote für Menschen mit psychischen oder gesundheitlichen Problemen zu informieren und die VertreterInnen persönlich kennenzulernen.

  • Medienkompetenz ist eine wesentliche Voraussetzung für beruflichen Erfolg. Die Berufsorientierung ist längst in der digitalen Welt angekommen.

    Wie findet man vertrauenswürdige, relevante Informationen, und wie funktionieren diese Medien überhaupt? Ohne Wissen um diese Dinge läuft man sehr leicht Gefahr, in Stolperfallen zu tappen.

    Der Radio- und TV Moderator Gregor F. Waltl berichtete aus der Praxis und gab wertvolle Tipps im Umgang mit den neuen Medien im Berufsorientierungsprozess.

  • Ali Mahlodji, berühmter Gründer des Web-Portals www.whatchado.com, erzählte in seinem Vortrag über seinen Bildungsweg und seine außergewöhnliche Lebensgeschichte vom Flüchtling und Schulabbrecher zum international mehrfach ausgezeichneten StartUp Gründer und EU Jugendbotschafter.

    Ali Mahlodji hat bisher über 42 verschiedene Berufe ausgeübt und hatte oft das Problem, dass er nicht wusste, was er mit seinem Leben anfangen möchte. Deshalb hat er es sich zum Ziel gesetzt, Menschen dazu zu motivieren ihre Berufung zu finden und ihr nachzugehen.

  • Die von Mag.a Editz Zitz vom Verein inspire geleitete Veranstaltung diente den TeilnehmerInnen als Kompass in der komplexen Landschaft der Anerkennung und Bewertung ausländischer Berufsqualifikationen (Nostrifizierungen, Nostrifikationen, Gleichhaltungen,…).

    Es wurden außerdem Ergebnisse aus der Anerkannt!-KMU-Befragung vorgestellt, um die Zugänge von Klein- und Mittelbetrieben zu Berufsanerkennung darzustellen.

  • Im Rahmen Bildungsmesse Leibnitz am 17. November 2017 wurde von Radio Soundportal ein „Radio-Stand“ betreut, an dem redaktionelle Beiträge rund um das Thema Bildungs- und Berufsorientierung für eine Radiosendung gestaltet wurden.

    Außerdem erfuhren die MessebesucherInnen Interessantes zur Arbeit eines Redakteurs und Moderators und welche Berufsmöglichkeiten es sonst beim Radio gibt.

  • Zahlreiche Ortsbäurinnen des Bezirks Deutschlandsberg nutzten die Bildungsfahrt ins Blaue, um das Bildungshaus Schloss Retzhof näher kennenzulernen und mehr über die Bedeutung der Bildungsberatung im Rahmen des Lebenslangen Lernens sowie die Besonderheiten der Bildungsberatung 50+ zu erfahren.

    Die anschließenden Workshops befassten sich mit den Themen „Bildung für alle im Internet – und kostenlos!“, „Potentiale erkennen – Persönlichkeit entwickeln – Ziele definieren“ und „Lebensbalance – Kraft & Energiequellen“.

  • „Ich zähle zur seltenen Spezies die Montage lieben und das kam so…“ Mit diesen Worten eröffnete Doria Pfob, bekannte und erfolgreiche Karrierecoachin aus Graz, ihre KarriereVorträge „Dein Traumjob ist kein Zufall!“ an der HAK Leibnitz, der HTBLA Kaindorf und dem B(R)G Leibnitz.

    Insgesamt erfuhren mehr als 200 Schülerinnen und Schüler erfuhren von Doria Pfob, wie sie zum Must Have zukünftiger ArbeitgeberInnen werden und sich einen Wettbewerbsvorteil am Arbeitsmarkt sichern können. Außerdem vermittelte die Vortragende den Anwesenden einen Ausblick in die zukünftige Arbeitswelt, sprach über die Veränderungen im Bewerbungsprozess und gab spannende Tipps für kreative Bewerbungsunterlagen.

    Doria Pfob sorgte durch ihre mitreißenden Vorträge für viele Aha-Erlebnisse und zeigte den jungen Menschen Möglichkeiten, ihre Potentiale zu erkennen, diese selbstbewusst am Arbeitsmarkt zu vermarkten und so den künftigen (Traum)Job nicht dem Zufall zu überlassen…

  • Die ÖGB Frauen Südweststeiermark, die bereits über ein gutes Frauennetzwerk in der Region verfügen, und das Regionalmanagement Südweststeiermark stellten am internationalen Frauentag 2018 neben aktuellen Themen der Frauenpolitik auch die Wichtigkeit von Bildung für Frauen in den Mittelpunkt stellen. Bildungs- und Berufsberatung spielt dabei eine zentrale Rolle! Stelzen gehen wurde dafür als Metapher gewählt:  Bildungs/Berufswege erkunden heißt, sich zu konzentrieren, die eigenen Fähigkeiten, Möglichkeiten und Interessen „auszubalancieren“ und eine andere Perspektive einzunehmen.

    Im Rahmen der bewährten ÖGB Verteilaktion  am Hauptplatz in Deutschlandsberg wurden von den Frauen und einer, Stelzengeherin neben kleinen Präsenten auch Karten zur Bildungs- und Berufsorientierung und Eintrittskarten für ein Frauencafé verteilt.

    Beim Frauencafé, das einige Tage später im Laßnitzhaus stattfand, sorgte die bekannte Kabarettistin Guggi Hofbauer mit einer humorvollen Vorstellung zum Thema Bildung und Frauen für gute Unterhaltung. Danach gab es für die anwesenden Frauen in entspannter Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen Informationsmöglichkeiten zu regionalen Angeboten der Bildungsberatung durch Vertreterinnen vom BerufsInfoZentrum des AMS, dem Verein Akzente, dem Zentrum für Ausbildungsmanagement (ZAM) und des Bildungsnetzwerkes Steiermark.

  • Menschen mit Behinderung wissen mit ihrer Behinderung tagtäglich umzugehen, für BeraterInnen der Bildungs- und Berufsberatung ist das nicht immer so selbstverständlich.

    Im Workshop unter der Leitung von Bruno Kirchner, biv – die Akademie für integrative Bildung (www.biv-integrativ.at), wurden Methoden und Didaktik in der Beratung von Menschen mit Behinderungen sowie der Umgang mit schwierigen Beratungssituationen diskutiert und wichtige Informationen zu den Rahmenbedingenen (Behindertenpolitik in Österreich, Kenntnisse über Behinderungsformen,…) vermittelt.

    Die Veranstaltung wurde im Rahmen des Bildungsforums Steiermark durchgeführt.

  • Anfang Juni lud das Bildungsnetzwerk Steiermark und das Regionalmanagement Südweststeiermark zur Fachtagung „Die Zukunft prägt die Bildungsberatung von heute“ ins Schloss Laubegg. In einem interessanten Impulsvortrag informierte Wolfgang Bliem vom ibw – Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft die zahlreichen TeilnehmerInnen über die Herausforderungen und Chancen der Bildungsberatung im Zeitalter der Digitalisierung. Danach standen folgende Workshops zur Auswahl:

    Alles digital!? – Medienkompetenz in der Bildungs- und Berufsberatung (Wolfgang Bliem), Himmelblau und Rosarot? Zur Berücksichtigung von Genderaspekten in der Bildungs- und Berufsorientierung (Silke Luttenberger – Pädagogische Hochschule Steiermark), Anforderungen an EinsteigerInnen in die berufliche Bildung (Nina Platzer, STVG – Steirische Volkswirtschaftliche Gesellschaft). Alle waren sich einig: eine sehr gelungene Veranstaltung in perfektem Ambiente!


Jugendprojekte

Bildungs- und Berufsentscheidungen sind für die nachhaltige Entwicklung unserer Region von ganz großer Bedeutung. Um Jugendabwanderung entgegenzuwirken und Jugendliche als Arbeitskräfte in der Region zu behalten, ist es wichtig, Kinder schon früh mit regionalen Unternehmen in Kontakt zu bringen und Bewusstsein für die Region als lebenswerten Arbeits- und Lebensraum zu schaffen. Berufsorientierung sollte daher nicht erst im Alter von 13 / 14 Jahren am Übergang Schule – Beruf beginnen, sondern viel früher. Kinder sind im Gegensatz zu Jugendlichen noch nicht so stark durch die Gesellschaft und das Elternhauses geprägt und daher noch viel offener, neugieriger und neutraler, was die Auseinandersetzung mit Berufsbildern, Geschlechterrollen, Interessen und Fähigkeiten betrifft. Die Volksschulzeit ist somit eine wichtige Phase zur Schaffung eines regionalen Bewusstseins bzw. zur Sensibilisierung und Meinungsbildung im Hinblick auf die spätere Berufswahl!

  • Das Jugendzentrum Leibnitz/ Wagna hatte seinen Aktionsschwerpunkt im Jahr 2017 in das Thema Berufsorientierung gelegt.

    Als Höhepunkt der Berufsinforeihe wurden in einer dreiteiligen Workshopreihe gemeinsam mit Gregor Waltl, freiberufliche Reporter, Moderator, Journalist und Radiobetreiber, einerseits die Berufsgruppen rund ums Radio präsentiert und andererseits konnten die Jugendlichen gleich selbst ihr eigenes Radioprogramm mit Musik und Interviews gestalten.

    Das Endprodukt war eine von jungen Menschen selbst gestaltete Live-Sendung zum Thema Bildung und Beruf.

  • Mit methodischen Übungen des Theaters der Unterdrückten, dem Improvisations- und Erzähltheater fanden im MäDL Mädchentreff Deutschlandsberg mit gesamt zehn Mädchen und jungen Frauen an zwei Workshop-Nachmittagen eine Bearbeitung der eigenen Berufswünsche und eine spielerische Selbstreflexion zu eigenen Stärken und Fähigkeiten statt.

    Phantasien, Träume und eigene Erfahrungen im Umgang mit Herausforderungen wurden an den Nachmittagen in einem bewertungsfreien gestärkt. Neues wie eine „Phantasiereise in meinen Traumjob in 15 Jahren“ wurden erprobt, die gewonnen Erfahrungen im Speed-Dating sich gegenseitig erzählt und Erkenntnisse in die eigene (selbstgebastelte) Schatzkiste gelegt.

    Lachend wurden spielerisch Erkenntnisse zu den eigenen Stärken, Fähigkeiten, Traumberufen und den dafür vorhandenen Möglichkeiten in der eigenen Region vermittelt, Erfahrungen wahrgenommen und im Gehirn verankert – und somit Teil des eigenen Lebens.

  • Kompetenz unterstützt und begleitet Jugendliche und junge Erwachsene bis zum 21. Lebensjahr auf dem Weg zur Ausbildung. Ziel des Filmprojekts war es, durch selbst gefilmte Interviews mit regionalen UnternehmerInnen und deren Lehrlingen einerseits mehr zum Thema Lehre „aus der Praxis“ zu erfahren und andererseits die Selbstkompetenz der Jugendlichen durch selbstständige Durchführung der Interviews zu erhöhen.

    In einem ersten Schritt lernten die Jugendlichen in Workshops die Erstellung eines Interview-Leitfadens sowie die technischen Fertigkeiten, um die Interviews selbständig filmen und schneiden zu können. Im Rahmen einer großen Veranstaltung im Schloss Seggau wurden die Interviews schließlich durchgeführt. Alle Aufnahmen werden von den Jugendlichen selbst geschnitten und als Gesamtfilm bei der Bildungsmesse Leibnitz „Check your future“ Leibnitz 2018 präsentiert.

  • TrauDi! ist die Kinderrechte-Botschafterin des Kinderbüros – Die Lobby für Menschen bis 14. Mit TrauDi!-Kinderbüchlein wurden bereits verschiedene Kinderrechte thematisch für Kinder aufbereitet. (Nähere Infos unter https://kinderbuero.at/traudi/)

    Zur Thema Berufsorientierung für Kinder meint TrauDi!: „Kinder haben ein Recht auf Bildung. Sie haben auch ein Recht auf Unterstützung bei der Berufswahl. Wichtig dabei sind die Wünsche, Interessen und Stärken der Kinder und nicht deren Geschlecht oder deren Herkunft! Arbeit spielt eine große Rolle in unserem Leben. Sie sollte richtig gut zu uns passen und Spaß machen!“

    Inhaltlich beschäftigt sich das Büchlein „TrauDi! und die Arbeitswelt“ ua mit der Wichtigkeit und dem Wert von Erwerbsarbeit sowie der Gleichstellung und Chancengleichheit der Geschlechter in der Ausbildungs- und Berufswahl mit regionalem Bezug.

  • „Wolltest du schon immer wissen, was eine Tischlerin und ein Polizist genau machen? Was in einer Apotheke passiert und wie man Chemikerin wird? Dann komm in die Bibliothek St. Stefan ob Stainz und schau dir Bücher zu den Berufen an, sprich mit denen, die diese Berufe ausüben, probiere spannende Dinge aus!“

    Dieser Einladung folgten am 29. Mai 2018 insgesamt 20 Kinder der Volksschule, die sich im Laufe des Vormittags mit den genannten Berufsbildern beschäftigten. Es wurden nicht nur Fragen zu den Berufen mit entsprechenden Büchern erarbeitet, die Kinder erfuhren auch direkt von einer Tischlerin, Polizistin, Apothekerin und Chemikerin, welche Ausbildungen notwendig ist, welche Tätigkeiten gemacht werden und wie der jeweilige Arbeitsalltag aussieht. Außerdem wurde praktisch gearbeitet und die Kinder konnten kleine Mitbringsel mit nach Hause nehmen. Jedes Kind wurde zum Schluss der Veranstaltung als „Berufeprofi“ mit einer Urkunde ausgezeichnet.

  • Die Bildungsmesse Deutschlandsberg hat sich in den vergangen Jahren zu einer der wichtigsten Veranstaltungen des Bezirks zum Thema Bildung etabliert. Jedes Jahr präsentieren sich über 60 Schulen, Universitäten, Fachhochschulen, Institutionen und Unternehmen einem breiten Messepublikum. Besonderes Highlight ist der jährlich stattfindende Lehrlingswettbewerb, der in Kooperation mit der „BerufsFindungsBegleitung” der STVG organisiert wird.

    Im Rahmen des LEADER-Projekts „Bildungspotentiale Südweststeiermark“ liegt der Fokus der Bildungsmesse verstärkt auf der Zielgruppe der Eltern und Erwachsenen, eine Kinderbetreuung soll den Messebesuch auch für Personen mit Betreuungspflichten ermöglichen. Als erste Bildungsmesse überhaupt wurde für 2017 in Kooperation mit der HTL Kaindorf und in Abstimmung mit dem Regionalen Jugendmanagement Südweststeiermark eine virtuelle Bildungsrally programmiert.

    Alle Infos zur Bildungsmesse Deutschlandsberg unter www.bildungsmesse-dl.at

    Unterstützt wird die Bildungsmesse Deutschlandsberg von der Wirtschaftskammer Steiermark und dem AMS Steiermark.

  • Im Rahmen des LEADER-Projekts „Bildungspotentiale Südweststeiermark“ wurden die Bildungsmesse Leibnitz sowohl in zeitlicher, örtlicher als auch inhaltlicher Sicht neu konzipiert. Die Messe, die in Kooperation mit der Stadtgemeinde Leibnitz durchgeführt wird, zählt mittlerweile mehr als 70 Ausstellende und punktet neben dem umfangreichen Ausstellungsprogramm mit interessanten Kurzvorträgen, dem Lehrlingsschwerpunkt „Die Lehre kann was!“, familienfreundlichen Öffnungszeiten, Gewinnspielen und einer Kinderbetreuung für Kinder ab drei Jahren.

    Mehr Infos unter www.checkyourfuture.at

    Unterstützt wird die Bildungsmesse Leibnitz von der Wirtschaftskammer Steiermark, dem AMS Steiermark, der BerufsFindungsBegleitung der Steirischen Volkswirtschaftlichen Gesellschaft und der Polytechnischen Schule Leibnitz.

Die regionalen Bildungsmessen werden jährlich veranstaltet und wurden 2022 um die Weiterbildungsmesse ergänzt. Diese sind aktuell Teil der Maßnahmen und Aktivitäten im Projekt “ReBien – Regionale Bildung Entwickeln” 2022.

Zukunftsraum | Klima und Umwelt | Lebenswelten

Unsere
Region

Die Südweststeiermark ist aufgrund ihrer unverwechselbaren Natur- und Kulturlandschaft nicht nur ein begehrtes Urlaubs- und Erholungsziel, sondern auch ein beliebter Wohn- und Wirtschaftsstandort.

Unsere
Geschäftsfelder

Unsere regionalen Entwicklungsstrategien umfassen eine Vielzahl von Themen, die in alle Bereiche des Lebens fallen: von der zukunftsfähigen Infrastruktur über Digitalisierung bis hin zu klimafreundlichen Mobilitäts- und innovativen Bildungsangeboten.

Service &
Förderungen

Erfahren Sie mehr über unsere vielfältigen Förderprogramme: Von LEADER, einer Initiative der Europäischen Union zur Förderung innovativer Modelle und Projekte, bis hin zur Förderung der Jugend in der Region Südweststeiermark.

Aktuelles von den Geschäftsfeldern

Prämie für den Erhalt Ihrer WILDEN WIESE! 1618 1080 Regionalmanagement Südweststeiermark

Prämie für den Erhalt Ihrer WILDEN WIESE!

NEU – Einzigartig in der Südweststeiermark Wir alle lieben sie – die bunten Blumen- und Mähwiesen in unserer Region. Sie sind wunderschön anzusehen, vor allem im Frühsommer wenn alles in voller Blüte steht. Dann sind sie wahrlich „wilde Wiesen“ und wichtiger Lebensraum für unzählige Pflanzen- und Tierarten. Die mühevolle Pflege für deren Erhalt wird nun…

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5 gute Gründe, warum der Naturpark Südsteiermark für den Erhalt der Streuobstwiesen kämpft 1440 1080 Regionalmanagement Südweststeiermark

5 gute Gründe, warum der Naturpark Südsteiermark für den Erhalt der Streuobstwiesen kämpft

1) DER GESCHMACK In den Geschäften gibt es meist nur einen geschmacklichen Obst-Einheitsbrei – auf Streuobstwiesen findet man die unendliche Geschmackspalette der alten Sorten. Ein mehr oder weniger harmonisches Spiel aus Zucker, Säure und Gerbstoffen, gepaart mit sortentypischer Würze, ermöglicht eine Vielzahl an Nutzungen. Das alles steckt auch im Naturpark OPFLSOFT, von dem heuer wieder…

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Ein Puzzle aus Pflanzen und Insekten 1152 864 Regionalmanagement Südweststeiermark

Ein Puzzle aus Pflanzen und Insekten

In der Südsteiermark gehen neben den regionalen Wildgehölzen ebenso die artenreichen Wiesen und somit der Lebensraum der Schmetterlinge, Wildbienen und Hummeln zurück. Zusätzlich werden durch den Nutzungsdruck (Wohn- und Gewerbenutzung) laufend mehr Flächen versiegelt. Es besteht also ein großer Handlungsbedarf artenreiche Blumenwiesen und Wildgehölzstrukturen als wichtige Bestandteile der Kulturlandschaft zu erhalten und neu anzulegen. WARUM…

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