ArchaeoRegion Südweststeiermark

Projektstart: 01.01.2019
Projektende: 31.12.2021

Die Südweststeiermark liegt in einem Kerngebiet steirischer Geschichte an mittlerer Mur, Kainach, Laßnitz und Sulm, das bereits in der Jungsteinzeit, also vor rund 6.500 Jahren, besiedelt war. Seither ist fast jede Kulturepoche vertreten, etwa durch archäologische Funde oder historische und kunstgeschichtlich bedeutende Gebäude und Denkmale. Dabei hat die Südweststeiermark – allen voran die Fundorte Frauen-/Seggauberg, Großklein/Kleinklein und Wildon – den europäischen Vergleich nicht zu scheuen.Um dieses bedeutende archäologische Erbe einerseits der einheimischen Bevölkerung näher zu bringen, andererseits aber auch kulturtouristisch zu nutzen, haben sich 2019 die archäologischen Initiativen und Museen der Bezirke Deutschlandsberg und Leibnitz zur ArchaeoRegion Südweststeiermark zusammengeschlossen.

Weiterlesen

 

BAUKULTUR in der Südweststeiermark

Projektstart: 01.01.2020
Projektende: 31.12.2022

Die Südweststeiermark mit all ihrem titelbildReichtum an baukulturellen und geschichtlichen Zeugnissen von den Römern bis zur Neuzeit und ihren einzigartigen landschaftlichen Besonderheiten und Vorzügen ist schon lange keine Geheimdestination mehr. Die ursprüngliche Kulturlandschaft und damit eines der wesentlichen kulturellen und wirtschaftlichen Potenziale der Südweststeiermark ist aber durch Zersiedelung, Mangel an Gestaltungsqualität und grobe Eingriffe in die Landschaft immer stärker bedroht.

StLREG-Projekt BKAS-AP1 Baukultur
Baukultur in der Modellregion Südweststeiermark 2015+
Plattform Baukultur 2007-2014
Plattform Baukultur 2000-2006

Weiterlesen

Regionale Bildungsmessen Deutschlandsberg und Leibnitz 2021

Projektstart: 01.01.2021
Projektende: 31.12.2021

Die regionalen Bildungsmessen in Deutschlandsberg und Leibnitz zählen im Bereich Bildung und Berufsorientierung zu den größten Veranstaltungen in der Südweststeiermark. Diese haben sich in den vergangenen Jahren zu bekannten und gut besuchten Veranstaltungen etabliert.

Ziel ist es, den Bewohner*innen der Südweststeiermark die regionalen Ausbildungsmöglichkeiten, Bildungsangebote und Beratungseinrichtungen rund um Bildung und Beruf konzentriert zu präsentieren sowie das Bewusstsein für Bildungs- und Berufsorientierung und Lebenslanges Lernen weiter zu erhöhen.

Die Organisation und Umsetzung der regionalen Bildungsmessen orientiert sich an den „Steirischen Qualitätsstandards für regionale Bildungs- und Berufsorientierungs-Messen“, die 2017 gemeinsam mit allen wesentlichen Akteur*innen in der BBO entwickelt wurden. Darüber hinaus besteht der Anspruch, die Qualität der Bildungsmessen entsprechend der regionalen Bedarfe stetig weiterzuentwickeln.


Biodiversitäts- und Artenschutzoffensive im Naturpark Südsteiermark

Projektstart: 01.07.2019
Projektende: 31.12.2021

Durch ein fundiertes Biodiversitätsmanagement, das über den Naturpark Südsteiermark gesteuert wird, soll mit verschiedenen Maßnahmen a) auf den Artenrückgang aufmerksam gemacht und b) mit gezielten Maßnahmen der Verlust werden. Das geplante Biodiversitätsmanagement mit einem/er regionalen Betreuer/in fungiert als Drehscheibe für Naturschutzprojekte gemeinsam mit den Stakeholdern der Region (u.a. Gemeinden, Naturparkschulen und -Kindergärten, Tourismusverbände, Natura 2000, Naturschutzjugend, Berg- und Naturwacht). Konkret werden in den 2 Jahren Projektlaufzeit effektive Projekte in der Fläche zur Stärkung der Biodiversität durchgeführt. Neben Projekten zum Artenschutz und zum Kulturlandschaftsschutz wird auch der Umgang mit invasiven Neobiota, die in der Südsteiermark an verschiedenen Stellen bereits große Probleme verursachen (z.B. in geschützten Aulandschaften) immer wichtiger.

Das neue Biodiversitätsmanagement unterstützt das Naturpark Südsteiermark ‐Management in der Umsetzung der Naturparkziele, der prioritären Naturschutzziele des Landes Steiermark sowie der Ziele der Österreichischen Biodiversitätsstrategie 2020+. Das Projektziel ist es über  zentrale Maßnahmen, die alle einen direkten positiven Einfluss auf die Artenvielfalt in der Südsteiermark haben, der regionalen Bevölkerung die Notwendigkeit des Biodiversitätsschutzes zu vermitteln.

Weiterlesen

Nachhaltige Landschaftspflege in der Südweststeiermark

Projektstart: 01.07.2019
Projektende: 31.12.2021

Das Besondere an der südweststeirischen Kulturlandschaft (Bezirke Deutschlandsberg, Leibnitz) ist ihre Vielfalt. Verschiedenste Biotope, hochqualitative landwirtschaftliche Produkte und ein touristisch abwechslungsreiches Angebot sind stark mit dem Erscheinungsbild dieser Kulturlandschaft verbunden. Aufgrund anhaltender Trends in der Landwirtschaft (z.b: Intensivierung), des Klimawandels und der demografischen Entwicklung steht die Südweststeiermark vor einer großen Herausforderung im Bereich des Kulturlandschaftserhalts. Viele der weniger ertragreichen und meist schwer zu bewirtschaftenden Flächen verbrachen bzw. verwalden zusehends auf Grund fehlender Bewirtschaftung. Gemeinsam arbeiten Regionalmanagement Südweststeiermark GmbH, Tourismus Regionalverband Süd & West Steiermark, Maschinenring Steiermark, Naturschutz Steiermark, Berg- und Naturwacht Steiermark und die LWK Steiermark in einem ELER Projekt an einer umsetzbaren Struktur um über eine nachhaltig finanzierte Landschaftspflege die sehr gefährdeten Blumenwiesen abseits des ÖPUL Programmes zu erhalten.

Aufbau des ersten Landschaftspflegeverbandes Österreichs zum Erhalt der extensiven Blumenwiesen in Zusammenarbeit mit den relevanten Stakeholdern in der Region. Angestrebt wird eine Teilfinanzierung aus Naturschutz, Tourismusabgaben, der Region und den Flächenbesitzer*innen für die Auszahlung einer Pflegeprämie (außerhalb des ÖPUL). Zusätzliche Aufgaben sind die Vermittlung von Arbeitskräften, Biodiv.-Schulungen, Produktentw. (Heu, Kompost) sowie die Bewerbung des ÖPUL.

Weiterlesen

Generartionsprojekt –  Digitale Medien 1×1

Projektstart: 01.03.2021
Projektende: 31.12.2022

Ein zunehmendes Auseinanderdriften der Generation gepaart mit Unverständnis der jüngeren Generation gegenüber der älteren Generation und umgekehrt kann dazu führen, dass sich vermehrt gesellschaftliche Spannungen bilden. Zusätzlich schreitet die Digitalisierung, global und natürlich auch in der Region, zügig voran. Speziell jüngere Generationen sollten auf den eigenverantwortlichen Umgang mit dem Internet geschult werden, um auf diverse Herausforderungen besser gewappnet zu sein. Gleichzeitig wird es für ältere Generationen immer schwieriger den technischen Erneuerungen und Entwicklungen zu folgen. Dies macht sich auch dadurch bemerkbar, dass es für ältere Menschen immer schwerer wird am öffentlichen Leben teilzunehmen (digitales Amt, Handysignatur, Internetbanking etc.). Viele Wege des öffentlichen Lebens werden zunehmend digital über Computer, Tablets, Smartphone etc. erledigt.

6 Informationstreffen werden dazu genutzt, das Projekt der Öffentlichkeit vorzustellen und interessierte junge Menschen und Senior*innen anzusprechen. Dort soll vor Ort die Abstimmung der 5 Schwerpunktthemengebiete bzw. deren Austragung in der jeweiligen Gemeinde geklärt werden. Weiters erfolgt eine Erhebung von Begabungen der SeniorInnen die als Workshop Modul bei den Generationen Stammtischen eingebracht werden. Zusätzlich sind eine lfd. Berichterstattung über Social Media, 1-2 Pressekonferenzen, Einschaltung Gemeindezeitungen und Newsletter. 12 freiwillige Akteur*innen werden geschult, um ältere Menschen auf dem Weg in die Digitalisierung zu begleiten. Im Anschluss an die eigene Schulung werden diese neuen Coaches die Kursteilnehmer*innen mit den Fachexpert*innen bei den Generationen Cafés begleiten.

Ein DigiClash ist der erste Teil eines jeden Treffens bei dem sich SeniorInnen und junge Menschen bei analogen und digitalen Aufgaben „duellieren“. Hier sollen bereits erste Fertigkeiten für den Umgang mit digitalisierten Abläufen spielerisch erlernt werden.


make IT safe – regional

Projektstart: 01.03.2019
Projektende: 31.12.2020

In dieser Maßnahme werden Jugendliche zum bewussten Umgang mit neuen Medien trainiert. Es werden sowohl Erwachsene, die mit Jugendlichen arbeiten oder zu tun haben, geschult und auchJugendliche selbst.
Als innovativer Ansatz gilt die „Peer-2-Peer“ Methode, in der Jugendliche zu Peer- Experts ausgebildet werden und in Peer-Aktionen weitere Jugendliche im sicheren Umgang mit sozialen Netzwerken und Internet schulen. Die Jugendlichen und späteren Peer-Experts setzen sich aus dem Bereich der schulischen und außerschulischen Jugendarbeit zusammen. Es soll dadurch ein größerer Erfolg in der Akzeptanz, im Bewusstsein und in der Sensibilisierung in der aufgezeigten Problemstellung erreicht werden. Erwachsene werden zu Coaches ausgebildet und unterstützen die Peer -Experts bei ihren Aktivitäten wie Workshops und Beratungen. Die Coaches haben nach der Schulungsmaßnahme die Befähigung weitere Jugendliche zu Peer-Experts auszubilden. Die Schulungsmaßnahme wird innerhalb der Region Südweststeiermark weitergetragen, überall dort, wo Jugendliche aufeinander treffen, womit sich die Region in einem fortwährenden Lernprozess befindet.

Weiterlesen

Regionale Wildgehölzvermehrung im Naturpark Südsteiermark

Projektstart: 01.01.2021
Projektende: 31.12.2022

Die Kulturlandschaft, leidet schon seit geraumer Zeit an landschaftlicher Verarmung. Durch den wirtschaftlichen Druck dominiert die intensivierte Landwirtschaft mit Monokulturen. In den Niederungen der Südsteiermark findet man riesige zusammenhängende Ackerflächen fast ohne jegliche Feldraine, Hecken oder anderen landschaftsbildenden Elementen. Im Hügelland wiederum prägen große zusammenhängende Weinmonokulturen das Landschaftsbild. Hier fehlen ebenfalls die früher üblichen begrenzenden Hecken und einzelne Obstbäume. Der Naturpark Südsteiermark möchte mit dem Projekt zur regionalen Wildgehölzvermehrung nun eine Trendumkehr bewirken und ergänzend zu den Heckeninitiativen der Jägerschaft und anderer engagierter Gruppen, seltene Heckenpflanzen vermehren und pflanzen. Denn die Vielfalt an regionalen Heckenpflanzenarten (Steiermark ca. 230, Südsteiermark ca. 170) sind üblicherweise nicht im Handel erhältlich, oder sie sind beispielsweise nicht so widerstandsfähig gegen Umwelteinflüsse (Trockenheit etc.) weil sie oft nicht aus regionalem Saatgut gezogen wurden.

Weiterlesen

RIBP – Regionale Infrastruktur und Breitbandplanung

Projektstart: 01.01.2021
Projektende: 31.12.2021

Bereits seit 2018 wird seitens der Region Südweststeiermark ein Infrastrukturschwerpunkt gesetzt. Ein zentrales Anliegen dabei ist es den Glasfaserausbau in der Region voranzutreiben. Außerdem sollen strategische Maßnahmen im Bereich Verkehr umgesetzt und Möglichkeiten zur Umsetzung von Infrastrukturprojekten geschaffen werden. Die Südweststeiermark ist eine stark wachsende Region, es bestehen wirtschaftliche Gunstlagen für Gewerbe und Industrie entlang der Hauptverkehrsachsen, attraktive Wohngründe, sowie ein gut entwickelter Tourismussektor. Besonders für ländliche Regionen besteht der Bedarf, sich mit einer modernen Infrastruktur für die Zukunft zu rüsten. Ein Glasfasernetz sowie eine langfristig überlegte Infrastrukturplanung wird sind in Zukunft unerlässlich, um mit anderen Regionen mithalten zu können.


Imagekampagne Südsteiermark

Projektstart: 01.07.2020
Projektende: 30.06.2022

Mit der erfolgreichen Etablierung der Regions- und Qualitätsmarke Südsteiermark wurde ein wesentlicher Grundstein für die einheitliche Positionierung von Angeboten und Leistungen von regionalen Unternehmen aus der Region gelegt. Die Corona-Krise hat tiefgreifende Veränderungen aus gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Sicht zur Folge. Der sonst so inflationär verwendete Begriff „regional“ bekommt in dieser Zeit, gerade aus der Sicht weltweit verzweigter Lieferketten, neue Bedeutung zugesprochen. Ziel dieses Projekts ist es die Region mitsamt ihren Betrieben, Produkten, Institution und Menschen als Ganzes zu bewerben und somit einen Beitrag zur Sicherung und zur Weiterentwicklung des Standorts Südsteiermark zu leisten.

Weiterlesen

Nehmen Sie Kontakt auf!

Regionalmanagement Südweststeiermark GmbH

Grottenhof 1

8430 Leibnitz

 

Telefon: +43 3452 84510

Fax: +43 3452 84510-30

office@eu-regionalmanagement.at

Südsteiermark Schilcherland Naturpark Südsteiermark