Artenschutzoffensive

Um in der Region Südsteiermark konkrete Maßnahmen im Naturschutz umzusetzen, wird eine Biodiversitäts- und Artenschutzoffensive im Naturpark durchgeführt

Die dramatische Entwicklung des Aussterbens von Arten (pro Jahr 25.000 weltweit) ist auch in Österreich ein zentrales Thema. Um in der Region Südsteiermark konkrete Maßnahmen im Naturschutz umzusetzen, muss eine Biodiversitäts- und Artenschutzoffensive im Naturpark durchgeführt werden. Das Biodiversitätsmanagement fungiert als Drehscheibe für Naturschutzprojekte gemeinsam mit den Stakeholdern in der Region.

Konkret werden in den zwei Jahren Projektlaufzeit fünf Arbeitspakete (AP1: „Aktiv für die biologische Vielfalt“ – Biodiversitäts-Infopoint; AP2: „Wildtier Haselmaus“ – Artenschutz Kleinsäuger, AP3: „„Lebensraum Südsteiermark“ – Aufwertung von gefährdeten Habitaten; AP4: „Ordentlich schlampert“ – Biodiversitätserhalt durch extensive Flächen; AP5: „Aliens auf der Speisekarte“ – Aufklärung und Maßnahmen gegen invasive Neobiota) in der Fläche zur Stärkung der Biodiversität durchgeführt. Neben Projekten zum Artenschutz/Kulturlandschaftsschutz oder Klimawandel wird auch der zukünftige Umgang mit invasiven Neobiota, die in der Südsteiermark an verschiedenen Stellen bereits große Probleme verursachen (z.B. in geschützten Aulandschaften) immer wichtiger. Unterstützt wird dieses Vorhaben (zur Entwicklung des ländlichen Raumes 14-20) aus Mitteln der europäischen Union und des Landes Steiermark. Das LEADER-Programm wird über das Regionalressort des Landes Steiermark abgewickelt.

Unterstützt wird dieses Vorhaben zur Entwicklung des ländlichen Raumes 14-20 aus Mitteln der europäischen Union, des Landes Steiermark und der Region Südweststeiermark. Das LEADER-Programm wird über das Regionalressort des Landes Steiermark abgewickelt.

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