Nachbericht Informationsveranstaltung "ÖKOPROFIT"
Mit dieser Startveranstaltung, die am 19. Jänner 2011, in der Wirtschaftskammer Regionalstelle Südsteiermark stattfand, sollte der erste Schritt in eine regionale Verankerung des ÖKOPROFIT – Projektes getan werden, denn ÖKOPROFIT-Zertifizierungen sind immer auch eine regionale Auszeichnung.
Für einen ersten Überblick über das Umweltmanagementsystem ÖKOPROFIT sorgte Mag. Christoph Holzner, Geschäftsführer der CPC AUSTRIA GmbH und Frau Mag.ª Lydia Schäfer-Roth, die für die regionale Umsetzung von Ökoprofit zuständig ist.
Mit ÖKOPROFIT erhält Ihr Unternehmen folgendes Paket an wertvollen Leistungen:
- Einführung eines praxisnahen Umweltmanagementsystems
- Konkretes Maßnahmenpaket zur Kostensenkung
- Ausbildung eines Umweltteams im Unternehmen
- Zertifizierung als ÖKOPROFIT-Betrieb
Das Land Steiermark hat über die Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit (WIN) ein Förderprogramm geschaffen, das Unternehmen in ihrem Bestreben Umwelt und Ressourcen zu schonen, unterstützt. Die Vorstellung dieses Programms und der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit übernahm Herr HR Dipl. Ing. Dr. W. Himmel, Fachabteilung 19D, Abfallwirtschaft und Stoffflusswirtschaft als zweiten Teil der Veranstaltung.
Für den letzten Teil der Veranstaltung konnten zwei erfolgreiche Unternehmen (A. Heuberger Eloxieranstalt GmbH, Marion Haberl; Messe Congress Graz Betriebsges.m.b.H, Ing. Karl Altenburger) dafür gewonnen werden, ihre Erfahrungen mit ÖKOPROFIT – Vorteile und Herausforderungen – aufzuzeigen.
Den passenden Ausklang fand die Informationsveranstaltung nach den Vorträgen beim gemeinsamen Buffet mit der Möglichkeit, den Expert/innen weitere Fragen zum Thema zu stellen. Diese Chance wurde von den über 30 Teilnehmer/innen auch tatkräftig genutzt.
BASISPROGRAMM ÖKOPROFIT
Nachbericht Möglichkeiten für Forschung & Entwicklung in KMU´s
Das Regionalmanagement Süd-Weststeiermark lud am 20.04.2010 in Kooperation mit den Wirtschaftskammer Regionalstellen Leibnitz und Deutschlandsberg und der Arbeitsgemeinschaft Science Fit zur Informationsveranstaltung „Möglichkeiten für Forschung & Entwicklung in KMU´s“.
Von 2007 bis 2013 gibt es 155 Millionen Euro aus dem EU-Programm „Zukunft Innovation – Ziel Regionale Wettbewerbsfähigkeit Steiermark 2007-2013“ für regionale Projekte. Der Schwerpunkt dieser Veranstaltung lag auf dem Thema Technologietransfer, Forschung und Entwicklung und wurde von einer kleineren, aber sehr interessierten Gruppe gut aufgenommen.
Als erster Programmpunkt wurde durch Dipl. Ing. (FH) René Stix, von der Servicestelle Technologietransfer der TU Graz, das Projekt Science Fit vorgestellt. Science Fit ist ein kostenloses Serviceangebot für Klein- und Mittelunternehmen, das den Unternehmen den Zugang zu Studierenden und Absolventinnen steirischer Universitäten erleichtert und mögliche Formen der Zusammenarbeit aufzeigt. www.sciencefit.at
Anschließend erfolgte der Erfahrungsbericht eines Forschungsprojekts des Unternehmens LogicData durch Herrn Dipl. Ing. (FH) Mario Flucher. Es wurden das Projekt selbst, seine Abläufe und die Ergebnisse der Zusammenarbeit mit Universitäten in Forschungsfragen näher erläutert und diskutiert.
Den nächsten Programmpunkt stellte die Vorstellung des Enterprise Europe Network durch Frau Mag. Gabriele Schmied, von der Steirischen Wirtschaftsförderung (SFG) dar. Es handelt sich hierbei um ein kostenloses Netzwerk, das KMU´s in der Suche nach Geschäftspartnern im europäischen Raum unterstützt und sich auf die Vermittlung von innovativen Technologien und Forschungsergebnissen spezialisiert hat. Das Netzwerk umfasst 600 Partnerorganisationen und mehr als 4000 Experten. http://sfg.at/een
Um das Programm der Veranstaltung abzurunden folgte als letzter Programmpunkt die Vorstellung verschiedener Förderungsprogramme der Steirischen Wirtschaftsförderung (SFG) durch Mag. Manuela Fussi. Näher erläutert wurden die thematisch passenden Programme Geistes!Blitz und Einfalls!Reich, ebenso wurden das Programm QPlus für Weiterbildung und allgemeine Neuerungen der SFG vorgestellt. http://www.sfg.at/cms/93/
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die jeweilige Organisation oder an das EU-Regionalmanagement Süd-West-Steiermark.






