zum Filebanking

Das EU-Regionalmanagement Süd-West-Steiermark als Mitglied in der EUREGIO

 

Die Partner der EUREGIO

Ausgehend von einer Initiative der im steirischen Grenzland befindlichen EU-Regionalmanagementstellen Süd-West-Steiermark, Oststeiermark, Graz und Voitsberg, sowie unterstützt durch die Abteilung 16, Landes- und Gemeindeentwicklung des Landes Steiermark wurde im Frühjahr 2001 die EUREGIO Steiermark ins Leben gerufen. In den Jahren 2005 und 2006 wurde die Euregio durch Aufnahme außerordentlicher Mitglieder, die ideell und materiell die Tätigkeiten der Euregio unterstützen, erweitert. Dazu zählen unter anderem Wirtschaftkammer Steiermark, Arbeiterkammer Steiermark, Kammer für Land- und Forstwirtschaft Steiermark, ÖGB etc.
Mit Beginn der neuen Förderperiode 2007-2013 tritt das Interreg IIIA Nachfolge-Programm „Ziel 3 – Territoriale Kooperationen (kurz ETZ: Europäische Territoriale Zusammenarbeit) in Kraft. Damit erweiterte sich das Steirische Fördergebiet um die Gebiete der Regionalmanagements Obersteiermark Ost und West.


Die Ziele der EUREGIO

Vorrangiges Ziel der Euregio ist es, die Entwicklungshemmnisse beiderseits der Grenzen abzubauen und grenzüberschreitende Netzwerke zwischen den Gemeinden, der Wirtschaft, den Bürgern, Vereinen und Verbänden aufzubauen. Grenzüberschreitende Projekte und Initiativen, sowie Erfahrungsaustausch und aktive Förderung des Regionsbewusstseins sollen langfristig zu einem Zusammenwachsen in der Region beitragen, von dem alle profitieren. Grenzüberschreitende Zusammenarbeit kann aber nur dann funktionieren, wenn Aktionen nicht nebeneinander, sondern abgestimmt und miteinander entstehen. Grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist ein langfristiger Prozess, der aber auch bedeutet, dass Strukturen langsam wachsen müssen. Das EUREGIO-Gebiet umfasst auf steirischer Seite (ca. 1.100.000 Einwohner) die Bezirke Voitsberg, Graz, Graz-Umgebung, Deutschlandsberg, Leibnitz, Radkersburg, Weiz, Hartberg, Feldbach und Fürstenfeld, Judenburg, Knittelfeld, Murau, Leoben, Bruck an der Mur, Mürzzuschlag sowie auf slowenischer Seite das Gebiet der Regionen Podravje, Pomurje und Koroška (ca. 450.000 Einwohner).


Grundsätze der EUREGIO

In erster Linie kommt es zu einer Vernetzung bestehender Einrichtungen und zur Intensivierung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.
Die EUREGIO ersetzt keine bereits bestehenden regionalen Strukturen, sondern intensiviert die Zusammenarbeit der bereits vorhandenen steirischen Regionalmanagements und der slowenischen Entwicklungsagenturen. 



Das Euregio-Gebiet



Barrierefreie Internet-Präsentation und Web-Design by WebAgentur Koerbler